Aktivitäten während der Ausbildung

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick darüber geben, was alles sonst noch während der Ausbildung passiert außer Unterricht und Praxiseinsätzen!

 

"Die sieben Zwerge" mit "Schneewittchen" on Tour!

Am 6.11.2009 fuhren die Schülerinnen des Doppelqualifikationskurses Oktober 2009/10  mit ihrer Bezugslehrerin Frau Ingrid Anton zum 3. Intensiv- Pädiatrischen Pflegetag des B.F.G. nach Frankfurt /a.M. Im Kommunikationszentrum des Nordwestkrankenhauses Frankfurt gab es zuerst mehrere Beiträge verschiedener Pädiater zu den Themen:

Akute und chronische Niereninsuffizienz, Akute Dehydratation mit und ohne Schock, Kindliches Polytrauma (besonders SHT) und akutes respiratorisches Versagen(ARDS) bei Kindern.

Die medizinischen Referate waren stark an der pädiatrischen Intensivmedizin orientiert. Die beiden Pflegethemen „Pflege des Kindes mit ARDS „ und „Umgang mit bewusstlosen Kindern“ wurden von Fachkinderkrankenschwestern der Intensivpflege verständlich vorgestellt. So konnte der Kurs, der aus examinierten Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen bzw. Gesundheits- und Krankenpflegerinnen besteht, die Inhalte gut nachvollziehen  und für ihren praktischen Einsatz im Marienhaus Klinikum St. Elisabeth in Saarlouis mitnehmen.

Es war ein gemeinsamer Tag innerhalb der theoretischen Ausbildung, der nicht nur das fachliche Wissen erweiterte sondern auch das Gemeinschaftsgefühl des Kurses förderte.

Ingrid Anton, Bezugslehrerin

"Die sieben Zwerge" mit ihrer Bezugslehrerin (1. von links)

 

 

Piraten auf dem Bostalsee

Normalerweise sitzen wir während dem Theorieblock in einem der Räume in dem Gebäude hinter uns (s.Bild).  Am 29. Juli 2009 jedoch folgten wir dem Pfeil auf dem Verkehrsschild, denn der Wandertag war angesagt (einen Wandertag gibt es übrigens 1 x im Jahr). Was an solchen Wandertagen unternommen wird, wird nach Vorschlägen im Kurs und nach demokratischer Abstimmung festgelegt.   

"Die spitzen Spritzen", Mittelkurs 2007/2010

Uns, der Kurs „Die spitzen Spritzen“ zog es an den Bostalsee zum Kanufahren. Ein Parallelkurs, die „No Names“ waren ebenfalls am Bostalsee, aber zum Segeln. Ein weiterer Parallelkurs, die „Germany´s next Top Pfleger“ waren wenige Kilometer vom See entfernt im Hochseilgarten und der dritte Parallelkurs „Schockraum…´ne“ waren in Frankreich, genauer gesagt im Zoo in Amnéville unterwegs.

Vorm Start: noch sind alle trocken

Doch zurück zu den "Spitzen Spritzen": genialerweise hatten wir in diesem verregneten Sommer den heißesten Tag im Juli erwischt. Ob es daran lag, dass wir bei einem konfessionellen Träger angestellt sind und offenbar einen guten Draht zum heiligen Petrus haben? Wer weiß? Kurzum: Das Wetter passte. Ausgerüstet mit Badesachen, Sonnencreme und Schwimmwesten begaben wir uns auf den Bostalsee. Wir hatten Gelegenheit, uns in Einer- und Zweier-Kanus mit dem Paddeln vertraut zu machen - was nicht so einfach ist, wie es aussieht! Außerdem hatten wir eines nicht bedacht: „Piraten!“ Ja, die gibt es auch in heimischen Gewässern und folglich kenterte so manches Kanu. Anders ausgedrückt: Wir gingen baden. Das bedeutete: Pitschnass das Kanu ans Ufer ziehen, umdrehen, das Wasser raus laufen lassen und dann wieder ab auf den See.

Am Nachmittag ging es dann im Zehner- und in einigen Zweier-Kanus zur Bostalseeumrundung. Schließlich wollten wir doch noch die Segler (den Parallelkurs) nass machen...                                                                                            Den Wandertag beendeten wir schließlich mit den Seglern und den "Hochseilgartentänzern" mit einem gemeinsamen Grillen im Strandbad Bosen.

Mechthild Schumacher, Bezugslehrerin